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Willkommen!

Der Kopflose Weg führt dich ganz einfach zu deiner Mitte und dazu, wer du wirklich bist. Das Kopflose Sehen ist ein Weg zum Wahren Ich, den der Philosoph Douglas Harding entwickelt hat. Die Methode besteht aus einer Reihe von einfachen aber tiefgreifenden Übungen, die dich in kurzer Zeit zu dieser Realität in dir selbst und zu deinem Wahren Ich leiten.

Wer bist du?

Das sagt die Religion:

Die großen Mystiker dieser Welt haben eine gemeinsame Botschaft:

„Es gibt eine Realität, die unsichtbar ist, das Eine, das Alleinige, der Ursprung und das Sein aller Dinge; kein Ding, nicht einmal ein Verstand, sondern reiner Geist oder klares Bewusstsein; und wir sind Das und nichts als Das, denn Das ist unsere wahre Natur; und der einzige Weg, Es zu finden ist der beständige Blick nach innen, wo wahrer Friede, unvergängliche Freude und das ewige Leben selbst zu finden sind.“ (aus Religions of the World von Douglas Harding)

Das sagt die Wissenschaft:

Was du bist, hängt von der Entfernung des Betrachters ab. Aus wenigen Metern bist du, mehr oder weniger, ein menschliches Wesen, aber von Näherem betrachtet bist du Zellen, Moleküle, Atome, Teilchen. Aus größerer Entfernung betrachtet geht dein Körper im Rest der Gesellschaft auf, in der Summe aller Lebensformen, im Planeten, dem Stern, der Galaxie... Der objektive Blick der Wissenschaft auf dich – der dich heran- und wieder wegzoomt – enthüllt ein hierarchisches System von Schichten, das auf jeder Ebene lebendig, intelligent und schön ist. Du hast also viele Schichten, wie eine Zwiebel. Du brauchst jede einzelne dieser Schichten, um zu existieren. Deine menschliche Identität, so wesentlich und wichtig sie auch ist, stellt nur eine dieser Schichten dar. Du bist zugleich „unter-“menschlich und übermenschlich. (siehe das interaktive Feld links unter der Navigation. Näheres dazu unter: <a href="../hierarchy-intro.htm">Die Hierarchie von Himmel und Erde.</a>)

Was bist du nun im Zentrum aller deiner vielen Schichten? Der Wissenschaftler hat keine Antwort auf diese Frage, weil er dich nur aus der Entfernung betrachten kann. Wie nah er auch immer an dich herankommt, er bleibt immer außerhalb von dir. Was oder Wer du wirklich bist, der Grund deines Seins, bleibt ein Geheimnis.

Das sagen andere Leute:

Andere Leute sind wie der Wissenschaftler, weil auch sie nicht sehen können, was du in deiner Mitte bist, sondern nur, was du von außen darstellst. Sie spiegeln dir, welches Bild sie sich von dir machen. Ihre Rückmeldung bezieht sich auf dich als eine Person.

Deine eigene Antwort:

Du bist nicht von dir selbst entfernt, nicht außerhalb deiner selbst. Du – und nur du – kannst daher genau erkennen, was du in deiner Mitte, tief in dir selbst, bist. Du brauchst nur hinzuschauen.

Wie schaust du in deine Mitte?

Die Experimente lenken deine Aufmerksamkeit nach innen, zu deiner Mitte. Sie enthüllen das Eine, das du wirklich bist, das eine im Herzen deines Lebens. Nimm dir jetzt ein wenig Zeit, um sie auszuprobieren.

Wenn du die Experimente gemacht hast, erforsche die restliche Website. Du findest Artikel, kurze Filme, Zitate, Kommentare, Interviews und vieles mehr... Du kannst dir auch die Audio-Einführung (in englischer Sprache) anhören, den eCourse in Seeing (englisch) abonnieren, oder zum Diskussionsforum beitragen. Wenn du möchtest, berichte uns von deinen Erlebnissen im Sehen, wer Du wirklich bist.

Zitat

In den vergangenen [sechzig] Jahren hat sich eine wahrhaft zeitgemäße und westliche Art des 'Sehens der eigenen Natur' oder 'Erleuchtung' entwickelt. Obgleich es im Kern um das Gleiche geht wie im Zen, im Sufismus und anderen spirituellen Disziplinen, ist diese Methode sehr pragmatisch und bodenständig. Sie geht davon aus, dass der moderne Mensch viel eher erkennt, Wer er wirklich ist, wenn er es aktiv in Experimenten erlebt – statt jahrelang darüber zu lesen, Vorlesungen zu hören, nachzudenken, an Ritualen teilzunehmen oder auf traditionelle Weise still zu meditieren. Statt dessen bedient sie sich daher einer Auswahl einfacher, non-verbaler, erforschender Übungen, die alle zu der Frage führen: Wie sehe ich für mich selbst aus? Sie richten meine Aufmerksamkeit auf meinen blinden Fleck – auf den Raum, den ich einnehme, darauf, was genau hier im Zentrum meines Universums ist, darauf, was es bedeutet, die 1. Person Singular, Gegenwart zu sein. (aus: The Headless Way, eine Broschüre von Douglas Harding)